Costa Rica

Wenn Papageien, wie Tauben fliegen, Krokodile im luß sind und Faultiere an den Stromleitungen hangeln, bist du in einer anderen Welt - Willkommen in Costa Rica!

San Jose

Wir kommen am frühen Abend im Hostel an. Doch für uns ist es gefühlt mitten in der Nacht und schon kurz vorm Morgengrauen. Zum Glück ging es mit 45 min recht schnell vom Flughafen zum Hostel Urbano, da uns der Hostel-Taxifahrer Diego abholt. Wir sind fast 30 Stunde wach und können nur noch an eins denken… Schlafen! Wir werden beide um 05.00 wach und können nicht mehr schlafen, aber fit sind wir auch nicht. Da ist ‘Er’ - unser erster Jetlak :)

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Thailand

Nach Malaysia, Kambotscha und Laos kommen wir nun zu unserem letzten asiatischen Land: Thailand! Nach dem vielen Reisen beschließen wir in Thailand eher zu entspannen und zu relaxen. Gesagt, getan: In Bangkok angekommen buchen wir für Abends einen Nachtzug zu den thailändischen Inseln Ko Pangan und Ko Tao und die letzten Tage wollen wir in Bangkok verbringen.

Der Nachtzug

Gegenüber den Nachtbussen sind die Nachtzüge eine wirklich entspannte Sache. Kein großes Geholper und man muss auch nicht die Angst haben aus dem Bett geschleudert zu werden. Im großen und ganzen eine Gute Erfahrung kann weiter empfohlen werden.

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Laos

Die Grenze nach Laos liegt hinter uns. Es ist Abend und wir setzten während des Sonnenuntergangs auf die Mekong Insel Dondet über.

Dondet

Wir steigen bei Mama Piang ab. Eine sehr freundliche Laotin. Man merkt gleich den Unterschied zu Kambodscha. Viele sprechen English und gefühlt sind alle Menschen fröhlicher und entspannter. Auf der Insel gibt es nur zwei Straßen mit Namen Sunset Avenue und Sunrise Bullevard. Bei Mama Piang werden wir zum Frühstück mit traumhaften Sonnenaufgängen und Hahngeschrei geweckt und zum Abendessen gehen wir auf die Sonnenuntergangsseite und genießen die traumhaften Sonnenuntergänge über dem Mekong. Wir machen noch eine Tages-Kajaktour über den ruigen und wilden Mekong und zu den Mekong Delphinen, die wir aber nur in weiter Ferne sehen. Nach drei Tagen machen wir uns auf den Weg nach Pakse dem Gateway zum Bolavien Platou

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Kambodscha

Wir dringen weiter nach Asien vor und kommen mit dem Flugzeug in Kambodscha an. Es regnet in Strömen, aber unser Tuktukfahrer gibt sein Bestes, dass wir möglichst trocken zu unserem Hostel kommen. Wir beziehen unser Hostel in Phon Penh und erkunden die Stadt zu Fuß. Wir müssen uns erst an die Währung gewöhnen, denn 4000 Riel sind 1 $ und überall bezahlt jeder gemischt mit beiden Währungen. Zum Abendessen machen wir uns auf den Weg zu einem Straßenimbiss, in dem nur Locals essen. Wir bestellen mit Händen und Füßen Suppe und versuchen sie vegetarisch zu bekommen. Leider ist sie mit Fleisch. Die Suppe schmeckt sehr lecker und das Fleisch ist Ok. Wir sind zwar beide Vegetarier, aber wir essen es trotzdem. Ich halten es für respektlos und verwerflich dem Tier gegenüber, da das Fleisch dann weg geworfen wird, nur weil wir die Sprache nicht sprechen und nicht das richtige bestellen können. Phon Penh ist keine besonders schöne Stadt. Also nutzen wir sie nur zum buchen der Busse.

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Malaysia

Kuala Lumpur

Wir haben nur zwei Tage Zeit, also nehmen wir für unsere Tage nicht so viel vor. Da wir auch glauben das wir uns erstmal an das Klima gewöhnen müssen. In Melbourne waren es teils nur 10 Grad und der Sprung auf 35 Grad ist etwas krass. Wir schnappen uns den “KLIA Ekspress” und fahren in die Stadt, dann nehmen wir ein Taxi und lassen uns bis zum Hostel fahren. Nach den zwei Stunden fahrt sind wir schon sehr erschöpft, denn das Wetter ist wirklich krass. Ich kann jedem nur empfehlen erst mal etwas zu aklimatisieren. Wir verbringen einen fantastischen Tag im Botanischengarten und bewundern den Orchideengarten der wirklich überragend ist! Ich hab noch nie so viele verschiedenen Orchideen gesehen. Groß, klein, viele Blüten, wenig Blüten, in allen Farben und alle wunderschön angeordnet. Einige sehen aus, wie Fleischfressendepflanzen, die anderen sehen aus, wie fliegende Schmetterlinge. Zwischendrinn ist alles schön dekoriert mit Farn und Palmen. Nach den wunderschönen Orchideen machen wir uns auf den Rückweg zum Hostel und kommen an wilden Affen vorbei die auf dem Gehege eines Vogelparks rumliegen. Wir machen noch einen kurzen Abstecher in den Butterfly Park und dann zurück zum Hostel. Nach einer kurzen Pause statten wir den Petronas Towern einen Besuch ab und genießen den Park dahinter. Da das Hostel direkt in Chinatown liegt stürzen wir uns ins Getümmel und essen an einem kleinen Stand Reis mit verschiedem Gemüse und dazu Tiger-Bier - Lecker. An Tag zwei machen wir uns auf den Weg zu den Butan Höhlen, die eine Art multikulti Tempel ist. Dort wimmelt es vor wilden Affen. Wir erklimmen die 100 Stufen.Was sich in der Hitze anfühlt, als hätte man einen Halbmarathon gelaufen. Die Höhlen sind sehr groß. Es gibt zwei Kammern und die Stufen lohnen sich auf jeden Fall. Nach den Stufen genießen wir geniale vegetarische indische Küche. Es ist wirklich köstlich! Unser letzter Abend in Malaysia entpuppt sich unerwartet zum Highlight der letzten 2 Monate…

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