Südafrika

Die Big Five erwarten uns. Wir kommen in Johannesburg an und müssen uns erstmal von unserer Krankheit etwas erholen. Zum Glück bietet unser Hostel ein gemütliches Wohnzimmer und eine riesige Auswahl an DVD’s.

Safari im und um den Krüger Nationalpark

Wir werden morgens abgeholt und es geht erstmal 6 Stunden Autofahrt Richtung Krüger. Dabei können wir bereits die wunderschöne Landschaft Südafrika genießen. Riesige Steppen und hohe Berge dazwischen vereinzelte hohe Bäume und Sträucher. Die Drakensberge sind beeindruckend bewachsen mit Algen und Pilzflechten geben sie ein wunderschönes Farbenspiel.

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Nepal

Lumbini

Wir reisen über die Grenze und befinden uns in der Stadt Lumbini. Dies ist auch der Geburtsort von Buddha und wir machen uns auf zu seiner Geburtstätte. Es ist ein altern Tempel und die Ruine von dem Geburtshaus von Buddha. Davor befindet sich eine große Wiese mit alten Bäumen an denen kleine Tempel stehen. Überall wehen die bunten Gebetsfahnen und auf dem Platz neben der Wiese sitzen Mönche und beten. Ein schöner Ort. Auf dem Rückweg zum Hotel müssen wir uns beeilen, da es zurzeit Unruhen und Streiks in Nepal gibt. Wie können nicht wie geplant weiter fahren, da die wütenden, streikenden Massen durch die Straßen ziehen. Es wird lauter und lauter um unser Hotel und zur Sicherheit schließt das Personal das Tor zum Hotel. Da fliegen schon die ersten Steine und wir müssen alle drinnen bleiben. Ein komisches Gefühl „eingesperrt“ zu sein. Nach einer Weile ist der Mob weiter gezogen und wir machen uns auf den Weg nach Chitwan. Immer wieder müssen wir langsamer werden, da brennende Gegenstände auf der Straße liegen, aber wir kommen sicher an.

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Indien

Es ist so weit. Wir haben auf unserer Reise viele Menschen getroffen die schon in Indien waren und uns von einem Land berichteten das stark polarisiert. Man hasst Indien oder man liebt es. Wir haben 1 Woche Zeit uns selber ein Bild zu machen.

Delhi

Wir werden wie versprochen von unserem Fahrer am Flughafen abgeholt und die 50 Minuten Fahrt zu unserem Hotel beginnt. Überall stehen Kühe auf und an der Straße. Es ist ein wildes Verkehrschaos und überall ein Gewusel von Menschen. Wir sehen viele Pilger mit riesigen bunten Aufbauten und Wasserkrügen. Partyzelte und Loveparadelaster mit lauter Technomusik und tanzenden Menschen. Wir sind von der Art des Pilgerns überrascht, aber werden trotzdem von der ausgelassenen Partystimmung angesteckt.

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Sri Lanka

Zwei Tage Deutschland mit wieder wenig Schlaf, aber dafür jede menga Spass und gutem deutschem Essen. Wir freuen uns genauso schon auf das leckere indische Essen und vorallem auf die Gewürze. Vom Flughafen nach Negombo sind es nur 10 Minuten, deshalb entscheiden wir uns nicht direkt in das 45 Minuten entfernte Colombo zu gehen. Sondern erstmal hier in Negombo den Strand zu genießen.

Negombo

Wir fahren mit dem Taxi nach geschicktem Verhandeln nach Negombo und werden direkt an unserem Hostel abgeliefert. Wir hatten uns auf Regen eingestellt, da wieder einmal Regenzeit angesagt ist. Aber uns erwartet strahlend blauer Himmel! Die Menschen sind alle sehr freundlich und die meisten sprechen gutes English. Wir gehen abends zum Strand und genießen den Sonnenuntergang, bevor wir ins Bett gehen, denn der Jetlag liegt uns schwer in den Knochen. Also entscheiden wir uns noch mehr Zeit in Negombo zu verbringen und spannen erstmal ein paar Tage aus. Dabei stelle ich für mich selbst fest, wie “ausgebrannt” ich vom reisen bin. Alles strengt mich an und ich bin relativ schlecht gelaunt, obwohl ich mich eigentlich über das schöne Land freuen sollte. Als ich das bei Svenja anspreche stellen wir beide fest das wir langsam genug haben vom ständigen Planen und uns unsere Kräfte langsam verlassen.

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Kuba

Wir verabschieden uns von unseren Freunden und sagen allen das wir die nächsten 14 Tage nicht erreichbar sind. Denn wir begeben uns in eine Zeitmaschine die uns direkt in die 70er Jahre bringt. Glauben wir zumindest. Wir Fliegen von Panama nach Kuba Havanna.

Havanna

Als wir das Flugzeug verlassen steigt die Vorfreude auf Salsa, Rum, Zigarren und die 70er. Deshalb ist es etwas ernüchternd, als wir am Flughafen alle Kubaner mit Smartphones in den Händen sehen. Allerdings liegt schon ein angenehmer Hauch von Zigarrenrauch in der Luft. Noch stärker wird das Gefühl, als wir den Flughafen verlassen und auf der Suche nach einem Taxi die neusten Hyundai Modelle zu Gesicht bekommen. Also nehmen wir so einen neuen Hyundai und fahren in die Stadt. Da geht es los. Umso näher wir der Stadt kommen umso älter werden die Autos. Alte Fords, Ladas und Opel, wie man sich die 70er vorstellt. Ich freue mich wie ein kleines Kind mit den vielen Oldtimern und auch den alten Gebäude, die den Straßenrand säumen. Der Taxifahrer erklärt uns, dass die meisten der alten Autos nur noch aus der Karosserie bestehen und der ganze Motor gegen ein ökonomischeres und ökologischeres Modell von Hyundai ausgetauscht wurde. “Die alten Motoren verbrauchen viel zu viel Benzin und produzieren zu viele Abgase. Die neuen Diesel sind viel umweltfreundlicher und günstiger im Unterhalt”. Die Fassade der 70er fängt an zu bröckeln und wir sind mitten drin.

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